Walhalla nach Stromtrassenbau (Bildmontage)

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TenneT Stromtrasse SuedOstLink:

Einwendungen noch bis 11. Juli 2019 möglich

Ende März hat der Netzbetreiber TenneT den Vorschlagskorridor für die geplante Gleichstromtrasse SuedOstLink bekanntgegeben.
Diese soll voraussichtlich über Nittenau nach Brennberg, Wiesent und Pfatter führen.
Die endgültige Entscheidung trifft jedoch die Bundesnetzagentur Anfang 2020.
Die Behörde kann dann immer noch einen anderen Korridor festlegen, z.B. über Kallmünz, Regenstauf und Donaustauf. Am 9. Mai hat die offizielle zweimonatige Bürgerbeteiligung für den Abschnitt D von Pfreimd nach Landshut begonnen. Noch bis zum 11. Juli können sich alle Bürgerinnen und Bürger in der Region mit Einwendungen zu Wort melden.

Wichtig: Es darf jede/r eine Stellungnahme verfassen, auch ohne eine unmittelbare Betroffenheit.
Das heißt, auch wer nicht direkt neben der geplanten Trasse wohnt, kann sich beteiligen. Nur wer innerhalb der vorgeschriebenen Frist eine Stellungnahme verfasst hat, darf sich bei einem Erörterungstermin im Herbst nochmals persönlich zur Stromtrasse äußern. Alle Einwendungen sind ausschließlich an die Netzagentur als Genehmigungsbehörde zu richten. Mit wenig zeitlichem Aufwand können Mustereinwendungen über die Internetplattform des Aktionsbündnisses gegen den Süd-Ost-Trasse direkt bei der Netzagentur eingereicht werden: www.stromautobahn.de

Prospekt zum downloaden

Prospekt (PDF-Datei) zum downloaden